Ananda

Ananda war einer der bedeutendsten Schüler Buddhas. Er war sein Vetter und schloss sich schon zwei Jahre nach der Gründung dem buddhistischen Orden an. Er zählt zu den zehn grossen Jüngern Buddhas und war berühmt für dein ungewöhnliches Gedächtnis. Er gilt als Bewahrer des Dharma, da er nach Buddhas Tod (Erlöschen) als Zeuge für dessen Äusserungen und Lehrreden auftreten und diese nach allgemeinem Ermessen originalgetreu im Rahmen des ersten Konzils wiedergeben konnte. Die Rezitationen und Lehrreden Buddhas bildete die...

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Anātman

Mit Anātman (pali. = Anatta) ist gemeint, dass keine Existenz ein festes Selbst hat. Im Buddhismus wird vermittelt, dass kein substanzielles Selbst (skrt.: Atman) existiert, welches ein unveränderliches oder unabhängiges Sein oder Selbst besitzt. Die Betonung des Buddhismus liegt deshalb auf der Erlösung bzw. Befreiung des Einzelnen (Arhat), der erkennt, dass sein Glauben an ein „Ich“ eine Täuschung...

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Ango

Ein Ango, auch Kessei genannt,  ist im japanischen ZEN-Training eine mehrwöchige (bis zu 90 Tage) intensive Trainingsperiode in deren Mittelpunkt die Klosterpraxis steht. Der Tagesablauf gliedert sich auf in ZAZEN (die Meditation), das Studium, die Vertiefung der Zeremonien und die Gabe seiner selbst durch Samu und dient der Entwicklung des eigenen...

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Arhat

Ein Arhat ist jemand, der die höchste Stufe des Theravada erreicht, aber seine eigene Erleuchtung noch nicht transzendiert hat, um alle Wesen zu retten; Stufe vor dem Bodhisattva.

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Atman

Atman (pali: atta), ist ein Begriff aus der indischen Philosophie. Er bezeichnet das individuelle Selbst, die unzerstörbare, ewige Essenz des Geistes und wird häufig als Seele übersetzt.

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