Dai-Funshi

Dai-Fushi bedeutet: Grosse Entschlossenheit, nämlich die Entschlossenheit den grossen Zweifel, Dai-Gidan, zu widerlegen oder zu beantworten.

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Dai-Gidan

Dai-Gidan ist eine im ZEN erwünschte Art des Zweifelns. Zusammen mit Dai-Shinkon und Dai-Funshi bildet Dai-Gidan die grundlegenden Voraussetzungen für das...

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Dai-Kangi

Dai-Kangi ist der natürliche Fluss von Liebe und Güte, der aus der Erfahrung des Satori erwächst.

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Dai-Shinkon

Dai-Shinkon ist der feste und unerschütterliche Glaube an die Erleuchtung Buddhas und dessen Kernbotschaft, dass jedes Geschöpf von Anfang an vollkommen ist.

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Daimyō

Daimyō waren lokale Herrscher im feudalen Japan. Die Daimyō waren Teil des Schwertadels (buke) und unterstanden formal dem Shōgunat.

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Daioshō

Daioshō ist ein Ehrentitel für einen Meister des ZEN.

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Daishi

Daishi ist die Vernichtung des eigenen Egos. Daishi wird auch als Metapher für Satori genutzt.

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Dāna

Dāna ist die Freigiebigkeit in Form einer grossherzigen Spende zur Unterstützung des Lebensunterhalts von Mönchen, Nonnen, spirituellen Lehrerinnen und Lehrern. Weitere Informationen zu Dāna finden Sie hier.

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Densu

Der Densu ist ein Mönch, der mit dem Wecken der anderen Mönche beauftragt ist. Er leitet zudem die Sutren und andere Zeremonien im Kloster an Sesshin mit Klangsignalen an. Ebenfalls ist er für das Reinigen der Zendō verantwortlich.

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Der Edle Achtfache Pfad

Der edle achtfachte Pfad ist ein zentrales Element der Buddhistischen Lehre. Die Befolgung der acht Glieder des Pfades soll zur Überwindung des Leidens führen. Die acht Glieder sind: 1. Rechte Erkenntnis: Ist das Durchdringen der Vier Edlen Wahrheiten beziehungsweise, die Erkenntnis der wahren Natur der Daseinserscheinungen. Der Edle Achtfache Pfad beginnt deshalb mit Rechter Erkenntnis, weil Wissen und richtiges Einschätzen von Erfahrungen von Anfang an nötig sind, um sich der Wirklichkeit entsprechend zu verhalten. Zur Rechten Erkenntnis muss die Rechte...

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Dharma

Dharma ist ein zentraler Begriff des Buddhismus, der vor allem in drei Bedeutungen verwendet wird: 1.) die Ordnung des Kosmos; das kosmische Gesetz, 2.) die Darlegung der Lehre des Buddha 3.) alle Dinge / die Manifestationen der Wirklichkeit

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Dharmakāya

Die wahre Buddha-Natur oder transzendente Wirklichkeit. Dharmakāya bezeichnet die ursprüngliche erleuchtete Natur des Geistes selbst. Der Dharmakāya steht repräsentativ für die allumfassende Einheit und Leerheit des Geistes. Seine Natur ist ungeboren und todlos, offen und weit, ohne Zentrum und ohne Begrenzung. Die klassisch ikonographische Darstellung zeigt den Dharmakāya (auch: Körper der Leerheit) als nackten Buddha ohne Schmuck in Vereinigung mit seiner Partnerin (tib.: Yab-Yum) vor tiefblauem Hintergrund (sanskr.: Samantabhadra/Samantabhadri, tib.:...

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Die vier Edlen Wahrheiten des Buddha

Die Edlen vier Wahrheiten des Buddha sind Lehrsätze, die da lauten: Alles Dasein ist leidvoll und unbefriedigend. Alles ist Leiden (dukkha): Geburt, Krankheit, Tod. Vereinigung mit dem was man nicht liebt, das Nichterlangen dessen was man liebt und die fünf Gruppen des Anhaftens(skandhas), was die Persönlichkeit bildet. Die Ursache des Leidens ist das Begehren (tanha),der Durst nach Sinneslust, Werden und Vergehen. Dieser Durst bindet die Wesen an den Daseinskreislauf. Dem Leiden kann durch die restlose Aufhebung des Begehrens ein Ende (nibbana) gesetzt werden. Das Mittel zur...

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Dokusan

Die Beschreibung zu Dokusan finden Sie unter:  Sanzen

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Dukkha

Dukkha ist ein Schlüsselbegriff im Buddhismus und beschreibt alles, was bedingt entstanden, vergänglich und aus den fünf Skandas zusammengesetzt ist. Auch schöne Gefühle wie Liebe und Freude sind Leiden, weil sie vergänglich sind.

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